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VerĂ€nderung – Warum Dir ein offener Geist hilft

By Oktober 8, 2020Mai 26th, 2021Keine Kommentare
VerÀnderung

Es ist lĂ€ngst kein Geheimnis mehr: aktuell werden die Zeiten in den meisten Bereichen unseres Lebens immer schnelllebiger und wechselhafter. Vieles hat sich in der letzten Zeit gewandelt – eine VerĂ€nderung ist voll im Gange. Wer hĂ€tte gedacht, dass die Digitalisierung mit so einem gewaltigen Push nach vorne katapultiert wird? Haben sich doch Arbeitgeber und Arbeitnehmer lange Jahre dagegen gewehrt, ihr Business auf die nĂ€chste Stufe zu bringen. Diese neue Geschwindigkeit, hat viele auch schnell ĂŒberfordern und  nach alten Gewohnheiten sehnen lassen. Vielleicht geht es Dir auch so?

Routine, gefestigte Verhaltensmuster und Einstellungen vermitteln uns StabilitÀt und Sicherheit, denn sie sind berechenbar und vorhersehbar. Kurz gesagt: sie sind einfach. Diese Form von Komfort kann durchaus gewinnbringend sein, doch wenn Du Dich zu sehr darauf ausruhst und Dich dem Fortschritt verwehrst, kannst Du durchaus Schaden davon nehmen.

Der gemĂŒtliche Weg, Dinge zu betrachten, ist bei weitem nicht immer der richtige! Was spricht dagegen weiter neugierig und offen zu bleiben? Kannst Du vielleicht noch andere, neue EindrĂŒcke gewinnen? Gibt es weitere Wege Dinge anzupacken? VerĂ€nderung ist im Grunde nichts Schlechtes!

Schau ĂŒber den Tellerrand hinaus und gehe aufgeschlossen durch die Welt, um so neue TĂŒren und Möglichkeiten zu öffnen. Gib Angst vor dem Ungewissen und Unsicherheit keine Chance, Du wirst es sicher nicht bereuen! Deine Zukunft wird es Dir danken!

„Nichts ist so bestĂ€ndig wie der Wandel“

Heraklit

GefÀhrliche Gewohnheiten

Gewohnheiten beeinflussen unseren Alltag oft unbemerkt. Sie schleichen sich mit der Zeit ein und können Dir zwar StabilitĂ€t und Sicherheit bringen, doch pass auf! Diese Form von Routine kann Dich auch im Handumdrehen zur TrĂ€ge verleiten und Deine geistiges FlexibilitĂ€t verschließen.

„Nein! Mir kann sowas bestimmt nicht passieren? So leicht lasse ich mich nicht von der Routine beeinflussen? Schließlich MUSS ich ja im Job flexibel sein!“ Ich höre schon Deine Gedanken 🙂

Könnte es sein, dass Du Dich vielleicht doch tÀuscht?

Ich möchte Dir gerne von GĂŒnther erzĂ€hlen. Er war leitender Angestellter eines großen Konzerns und hat bei mir das Speed-Reading Seminar besucht. In der Mittagspause waren wir im Lokal, das ums Eck der Firma liegt. Freudestrahlend begrĂŒĂŸte er die Wahl des Lokals, da er dort öfters aß. „Die gebratenen Scampi sind ein Traum!“ schwĂ€rmte er mir vor. „Die gönne ich mir jedes Mal!“ – „Wie? Du isst die jedes Mal und hast noch nie etwas anderes bestellt?“ fragte ich ihn ĂŒberrascht. „Genau!“ antwortete er mir immer noch begeistert.

Geht es Dir auch so, dass Du in Deinem Lieblingsrestaurant jedes Mal die gleiche Speise bestellst?

„Ist doch nichts dabei!“, meinte er. Da brauche er keine Karte mehr und auch keine unnötige Zeit, etwas Neues auszuwĂ€hlen. Nicht, dass er dann etwa noch enttĂ€uscht sei. So fĂŒhle er sich eben wohl.

Das mag schon sein und es spricht ĂŒberhaupt nichts dagegen, zu wissen was man will. Doch wie bist Du, beispielsweise in Deinem Lieblingsrestaurant auf dieses eine Gericht gestoßen, das Du seither immer wieder bestellst?

Ich vermute mal, dass Du Dich nicht einmal quer durch die Karte probiert hast, um alles zu kosten, was Dich beim Durchlesen dieser angelacht hat. Du hast vermutlich beim ersten Besuch eine Speise probiert, diese hat Dir geschmeckt und seitdem bleibst Du dabei.

Wenn Du, statt Deiner gewohnten Auswahl, etwas anderes bestellen wĂŒrdest, wĂŒrdest Du ja Gefahr laufen, etwas serviert zu bekommen, was Dir nicht schmeckt. Ich verstehe den Gedanken! Er wĂŒrde womöglich jedem in dieser Situation kommen.

Triffst Du Dich vielleicht auch wie GĂŒnther meistens mit den gleichen, vertrauten Leuten, ließt hĂ€ufig Ă€hnliche BĂŒcher, hörst Ă€hnliche Musik, gehst fast immer in die gleichen Restaurants? Sicher ist sicher! Da kommt es zu keinen bösen Überraschungen.

Doch es gibt noch eine zweite Seite zu dieser Auffassung: etwas anderes zu bestellen, könnte nicht nur dazu fĂŒhren, dass Du etwas isst, das Dir weniger, als Deine gewohnte Bestellung schmeckt, sondern es geht auch in die andere Richtung!

Du könntest so auch etwas kennenlernen, das Dein Routinegericht bei weitem ĂŒbertrifft oder Dir einen vollkommen neuen Geschmack offenbart. Was sich hier nach einem ziemlich banalen Beispiel anhört (es geht ja schließlich „nur“ um’s Essen), kann genauso auf andere Situationen ĂŒbertragen werden. Neue Leute können Dich inspirieren, Du könntest Dein Leben bunter gestalten! VerĂ€nderung könnte auch attraktiv sein! Daran hat GĂŒnther so noch gar nicht gedacht. Jedoch das liebe Wörtchen „aber“….

GĂŒnther hat mir auch erzĂ€hlt, dass er seinen Job schon seit langer Zeit ausĂŒbt und ihm niemand was vormachen kann. Jedoch plagt ihm seit einigen Wochen folgendes Problem: Durch Zufall hat er einen alten Studienkollegen wiedergetroffen, der ihn ĂŒber eine offene Stelle in dessen Unternehmen begeistert hat. Er wĂŒrde sogar deutlich mehr verdienen! Darauf meinte ich: „Und? Hast Du den Job angenommen?“

Hastig winkte er ab! Jetzt ist er doch in einem stabilen Arbeitsumfeld und muss nicht um seine Anstellung bangen. VerĂ€nderung kommt fĂŒr ihn nicht in Frage.

KĂŒrzlich habe ich GĂŒnther wiedergetroffen. Auf die Frage, wie es ihm geht, senkten sich seine Mundwinkel. Er meinte, aufgrund der Krise hat sich vieles verĂ€ndert und die Arbeit macht ihm einfach keinen Spaß mehr. Morgens, beim Gedanken an seinen bevorstehenden Arbeitstag möchte er am liebsten die Bettdecke ĂŒber den Kopf ziehen und einfach im Bett bleiben. Ich fragte ihn besorgt, warum er nicht kĂŒndige und in die andere Firma wechsle. Wieder winkte er hastig ab. „Wer weiß, was mich dort erwartet…“, entgegnete er mir.

Woher kommt das?

Was hat GĂŒnthers Jobwechselverweigerung mit seinem Restaurantbesuch gemeinsam? Richtig! Die Hemmung durch die Angst vor dem Ungewissen, die Angst vor VerĂ€nderung und der Wunsch nach Bequemlichkeit. Diese Gedanken und GefĂŒhle können uns in vielen Alltagsentscheidungen hemmen, und somit können sie auch EntschlĂŒsse negativ beeinflussen, die langfristige Auswirkungen auf unser Leben haben.

Genau aus diesem Grund habe ich Dir zusĂ€tzlich den Restaurantbesuch mit GĂŒnther erzĂ€hlt: es geht nicht nur darum, sich in einzelnen großen Entscheidungen zur VerĂ€nderung zu zwingen, sondern darum, Tag fĂŒr Tag mit einer offenen Haltung der Welt entgegen zu treten und so keine neuen Möglichkeiten mehr zu verpassen.

„How you do anything is how you do everything.“

unbekannt

Deine Benefits, sobald Du alte Muster hinter Dir lÀsst

Aus Gewohnheiten auszubrechen, VerĂ€nderung anzunehmen, ist ein ganzes StĂŒck Arbeit und wird Dich einiges an Kraft kosten. Es wird eine Zeit dauern, ganz gleich wie motiviert und voller Tatendrang Du bist. Warum sich diese Arbeit also antun?

Ganz einfach: Den Aufwand ist es zweifellos wert!

Ein wenig ĂŒber den Tellerrand zu schauen, kommt mit einer Reihe von Vorteilen, die Du keinesfalls missen solltest. Wenn Du immer in den gleichen Bahnen lĂ€ufst, wirst Du auch genau das immer und immer wieder vor Dir sehen: die gleichen Bahnen. Was sich schon einmal bewĂ€hrt hat, und Dich somit wieder anzieht, verbaut Dir möglicherweise die Chance etwas Neues zu erleben, zu lernen und daran zu wachsen.

Denn genau das unterscheidet Menschen, die ein erfĂŒlltes Leben fĂŒhren von Menschen die, mehr oder weniger, blind im Kreis laufen und nicht einmal zwingend merken, dass sie so nicht weiter kommen. Vom Leben erfĂŒllte Personen sind immer auf der Suche nach dem Unbekannten und nach VerĂ€nderung. Sie sind fasziniert von spannenden neuen EindrĂŒcken und freuen sich laufend Neues auszuprobieren.

Diese Einstellung zeigt sich sowohl im Alltag, als auch im Beruflichen. Ziehen wir die beiden Geschichten mit GĂŒnther heran: den Restaurantbesuch und seine nicht ideale Jobsituation. Ein Mensch, der beinahe jeden Morgen mit einer offenen Haltung aus dem Bett steigt, hĂ€tte, wie jeder andere, auch eine Speise in besagtem Restaurant in sehr guter Erinnerung und wĂŒrde diese durchaus auch erneut bestellen, doch nicht bei jedem weiteren Besuch.

Er wĂŒrde gerne Neues ausprobieren und wĂŒrde so, nach einer Weile, an das Lokal nicht mit der guten Erinnerung an ein einzelnes Gericht denken, sondern er hĂ€tte sich hier und da ein wenig durch die Karte probiert und so bemerkt, wie vielfĂ€ltig das Angebot ist. Er hĂ€tte auf diesem Weg vielleicht auch Speisen gefunden, zu denen er gar nicht zwingend gegriffen hĂ€tte, die aber jetzt zu seinen Leibspeisen zĂ€hlen.

Kurz gesagt: er hÀtte das volle Potential ausgeschöpft und somit nichts verpasst.

Eine Person mit dieser Einstellung wĂŒrde auch laufend neue Restaurants ausprobieren, neue KĂŒchen austesten, sich ein wenig durch die Nationen kosten. Selbst wenn er auf diesem Weg geschmackliche Erfahrungen gemacht hĂ€tte, die er nicht genossen hat: Er hĂ€tte etwas ausprobiert und wĂŒsste jetzt genau, was er nicht mag.

Und ĂŒberlege einmal: mit wem wĂŒrdest Du Dich lieber unterhalten? Mit jemandem, der immer in die gleichen drei Lokale geht oder mit jemandem, der aufgeschlossen ist und daher an verschiedenen Ecken der Stadt, fĂŒr jede Deiner Stimmungen einen Geheimtipp fĂŒr Dich hat?

Ähnlich verhĂ€lt es sich mit GĂŒnthers nicht idealen Jobsituation. Jemand der voller Neugierde und mit Blick auf seine Möglichkeiten durchs Leben geht, findet sich nicht einfach mit solch einer Situation ab. Jeden Morgen ohne Antrieb aufzustehen und zwei Drittel des Tage mit etwas zu verbringen, das ihn so wenig erfĂŒllt, dass die Aussicht aufs Wochenende die einzige Rettung ist, ist fĂŒr so eine Person keine Option.

Sie wird sich nicht 10 Jahre, nachdem sie das erste Mal einen solchen Gedanken hatte, noch immer in ihrem alten Job, in einer Routine ohne Ziel, wiederfinden und fragen wo die Zeit eigentlich hin ist!

„Was wĂ€re wenn..?“, ist eine Frage, die sich so eine Person nicht stellen wird. Was macht so ein Mensch also in solch einer Situation?

„Wahnsinn ist,

wenn man immer wieder das Gleiche tut,

aber andere Resultate erwartet.“

Albert Einstein

Etwas Àndern!

Du möchtest gerne wissen, wie es mit GĂŒnther weitergegangen ist? Nicht nur, dass seine Motivation von Tag zu Tag gesunken ist, hat sich auch sein Gesundheitszustand verschlechtert. AnfĂ€nglich waren es nur die Schlafstörungen, die ihn mitten in der Nacht aufwachen und gegrĂŒbeln ließen. NatĂŒrlich war dann in der FrĂŒh der Wecker erbarmungslos, wo GĂŒnther nochmals gut eingeschlafen hĂ€tte. So drĂŒckte er nochmals die Snooze-Taste, um noch 10 Minuten herauszuschinden. Jetzt aber hurtig! ÜberstĂŒrzt eilte er ins BĂŒro. Langsam machten sich die wachen NĂ€chte bemerkbar. GĂŒnther machte Fehler bei TĂ€tigkeiten, die eigentlich seiner Routine entsprachen. Dies Ă€rgerte ihn besonders.

Selbst sein Chef machte ihn schon darauf aufmerksam.

Nur was tun?

Den angsteinflĂ¶ĂŸenden Schritt wagen und ins kalte Wasser springen? Einfacher gesagt: kĂŒndigen. Selbst nach vielen Jahren in der selben beruflichen Situation, solltest Du noch auf Dein BauchgefĂŒhl hören. Durch einen offenen Geist wirst Du vielleicht merken, dass Du nicht den Rest deines Lebens im gleichen Rad mitlaufen möchtest.

Eine Erkenntnis, die Du mit einem starren Blick und einer versteiften Vorstellungen möglicherweise verpasst hĂ€ttest! Ein Mensch mit einer offenen geistigen TĂŒr wĂŒrde Unternehmen wechseln, da er in einer anderen Firma bessere Aufstiegschancen sehen wĂŒrde. Er hĂ€tte auch keine Angst, unabhĂ€ngig vom Alter, vor VerĂ€nderung und eine komplett andere Richtung einzuschlagen, die Branche zu wechseln oder eine neue Ausbildung anzufangen.

All diese Schritte sind mit enormem Aufwand verbunden, keine Frage! Doch am Ende des Tages, kommst Du so Deinen Zielen, die Dich wirklich erfĂŒllen und glĂŒcklich machen um einiges nĂ€her, als wenn Du immer in den selben Bahnen lĂ€ufst und hoffst, dass sich vielleicht eines Tages von selbst etwas Ă€ndert.

Was hindert Dich also mit dieser offenen Einstellung in Deinen Alltag zu gehen? Es steckt viel mehr in Dir, als Du vielleicht denkst. Warte nicht lĂ€nger, sondern kitzle endlich Dein Potential aus Dir heraus, indem Du Deine innere TĂŒr öffnest! 😉

„Keine Entscheidung zu treffen,

ist auch eine Entscheidung.“

Wie Du Deine innere TĂŒr öffnen kannst

Du bist ĂŒberzeugt und möchtest jetzt wissen, wie Du von dieser offenen Haltung profitieren kannst? Kein Problem! Sei Dir jedoch bewusst, dass mehr als ein einmaliger Entschluss, sondern dauerhafte Hingabe, Motivation und Zielorientierung dazugehören.

Schritt fĂŒr Schritt geht’s voran

GĂŒnther war natĂŒrlich in seinem Tagesablauf sehr festgefahren. Tag ein Tag aus seine tĂ€gliche Routine zu tun, machte es ihm schwer, sich von Gewohnheiten zu trennen und den Geist zu öffnen.

Erwarte nicht, dass die VerĂ€nderung bei Dir einfach ĂŒber Nacht passiert!

Vor allem zu Beginn war es sehr schwer fĂŒr GĂŒnther, nicht wieder schnell in alte Muster zu verfallen. Besonders in stressigen Phasen seines Lebens lockten ihn festgefahrene Routinen mit ihrer StabilitĂ€t und Vertrautheit.

„Verliere nicht den Glauben an Dich. Halte Dir vor Augen, was Du durch eine offene Einstellung schon alles erreicht hast und welche Ziele noch vor Dir liegen. Erwarte keinen Prozess von kurzer Dauer, sondern sei Dir bewusst, dass Du diese neue Haltung tagtĂ€glich umsetzt.“ Mit diesen Gedanken stand GĂŒnther auf und legte sich wieder abends zu Bett.

Anfangs hatte er das GefĂŒhl, dass er diese Ansichten nur schwer verinnerlichen konnte, jedoch nach einer Weile hat er bemerkt, besonders durch die Erfolge seiner neuen Haltung, wie er ganz wie von selbst beginnt, neu zu handeln.

Er gab sich die Zeit, die er brauchte, denn wirklich nachhaltige Ergebnisse lassen sich nicht erzwingen und zu viel Druck fĂŒhrt frĂŒher oder spĂ€ter zu Frustration.

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Lisa GrabnerSelbstÀndig

„Herausforderung angenommen!“

GĂŒnther hat schnell bemerkt, wie ihn eine aufgeschlossene Art und eine offene geistige TĂŒr, Möglichkeiten und Chancen erkennen lassen, die ihn sonst wahrscheinlich entgangen wĂ€ren. VerĂ€nderung ist nicht so schlimm, wie viele vermuten. Hier ist es wichtig, nicht durch den Wunsch nach Komfort und Angst vor dem Ungewissen gehemmt zu sein und keine neuen Herausforderungen anzunehmen.

Seine neue Einstellung hat ihm verholfen nicht nur Perspektiven zu erkennen, sondern diese auch mit Freude und Spannung anpacken zu wollen. In folgenden Schritten wirst Du sehen, wie GĂŒnther neue Herausforderungen mit Bravour meistert hat:

1. Bereite Dich vor

Halte Dir Dein Ziel von Beginn an vor Augen und hole Dir gegebenenfalls Hilfe bei der Vorbereitung.

GĂŒnther wurde schließlich mit der Kurzarbeit konfrontiert. Ab sofort verdiene er um 20 Prozent weniger. Bumm! Was fĂŒr ein Schock! Nicht nur, dass das Betriebsklima sank, wurde  auch sein Kontostand niedriger. Wie sollte er das bloß alles stemmen?
Also fasste er den Entschluss und rief seinen Schulkollegen mit dem Jobangebot an.

2. Tu es

Pack es an und stell Dich Deiner Angst zur VerĂ€nderung! Wenn Du Dein Bestes gibst, kannst Du aus jedem Szenario etwas fĂŒr Dich mitnehmen, wodurch Du Dich weiter entwickelst.

Nach Bewerbung und Vorstellung in der neuen Firma, stellte sich GĂŒnther seinem Chef mit der Mitteilung, dass er seine Stelle verlassen werde. Das Herz schlug ihm bis zum Kopf, wo er doch gedacht hatte, er wir ewig diesen Job machen. „Ob es doch die richtige Entscheidung ist?“ kreiste in seinem Gehirn.

3. Reflexion

„Im Nachhinein ist man immer schlauer.“ Reflektiere was in Deinen Augen erfolgreich war und welche Aspekte Du noch verĂ€ndern könntest, um bei der nĂ€chsten Herausforderung sogar noch ĂŒberzeugender abzuliefern.

Ein paar Wochen spĂ€ter, GĂŒnther hat sich wunderbar in die neue Position eingearbeitet, schrieb er mir eine e-Mail, dass es die beste Entscheidung war, die er treffen konnte. Und dass er sich fĂŒr meine UnterstĂŒtzung bedanke.

Eine aufgeschlossene Einstellung und eine geöffnete geistige TĂŒr, werden Dir genauso dabei helfen an allem zu wachsen und somit immer mit der Zeit zu gehen. Mit dieser neu gewonnen Haltung kann Dich nichts mehr aufhalten und Du wirst Dich und Dein Umfeld mit ganz anderen Augen sehen!

GĂŒnther hat nicht nur seine Motivation wieder gefunden, sondern die Schlafstörungen waren weg und sein Bankkonto ist auch wieder aufgefĂŒllt.

Hatte GĂŒnther GlĂŒck? Oder hat er doch mit offenem Geist gehandelt?

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