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Wasser trinken: Wie Dehydration Deinem Gehirn schadet

By August 17, 2020Januar 18th, 2021Keine Kommentare
Wasser trinken

Dieser Text enthÀlt 2021 Wörter.
Die Lesezeit des Durchschnittslesers (150 WpM) betrÀgt: 14 Minuten

Du könntest auch den Text in 7 Minuten lesen! Wie?

Man hört und ließt es ĂŒberall – von Familie und Freunden, wĂ€hrend des Besuches bei diversen Ärzten, in der Werbung, in sĂ€mtlichen Magazinen, seien es Sport-, Lifestyle- oder Beauty-Magazine – es ist wichtig genĂŒgend zu trinken!

Und so nehmen wir diese Botschaft unterbewusst mit, ohne vielleicht so richtig zu wissen, warum es denn so wichtig ist. So gut wie jede(r), den Du fragst, wird Dir mit Überzeugung bestĂ€tigen, dass er der selben Meinung ist und er oder sie der Meinung ist, dass auch Du darauf achten solltest, genĂŒgend zu trinken. Doch warum?

Was passiert mit Deinem Körper, wenn er dehydriert ist?

Welche Folgen sind auf Dehydrierung zurĂŒckzufĂŒhren?

Wieviel FlĂŒssigkeit solltest Du pro Tag trinken?

Kann man auch zu viel Wasser trinken?

Wie kannst Du Dir das Wasser trinken leichter machen?

Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch das Wasser erhalten!“

Johann Wolfgang von Goethe

Anzeichen fĂŒr FlĂŒssigkeitsmangel

Dein Körper besteht zu rund 60 Prozent aus Wasser und benötigt daher ĂŒber den Tag verteilt einiges an FlĂŒssigkeit. Vor allem bei körperlicher Anstrengung und hohen Temperaturen, solltest Du umso mehr auf Deine FlĂŒssigkeitszufuhr achten.

Durch Dehydration schadest Du, neben vielen anderen Bereichen Deines Körpers, auch Deinem Gehirn und somit Deiner Konzentrations- und AufnahmefÀhigkeit.

Besonders im hektischen Alltag kann es schon mal passieren, aufs Trinken zu Vergessen. Diese Anzeichen helfen Dir zu erkennen, dass Du am Besten schnell zum Wasserglas greifen solltest:

Durst

Das deutlichste Anzeichen fĂŒr FlĂŒssigkeitsmangel ist – Du hast es sicher schon richtig vermutet – Durst. So signalisiert Dir Dein Körper, dass er dringend Nachschub benötigt und Dir, Experten zufolge, bereits 0,5% FlĂŒssigkeit fehlt.

Durst sollte nicht Deine regelmĂ€ĂŸig auftretende Erinnerung sein, etwas Wasser zu trinken, denn wenn Du DurstgefĂŒhl verspĂŒrst, ist Dein Körper bereits in einem nicht idealen Stadium! Du solltest also mit dem Trinken nicht auf das GefĂŒhl von Durst warten und Dir dann eine große Menge Wasser hinunterkippen, sondern bereits ĂŒber den Tag verteilt, regelmĂ€ĂŸig eine moderate Menge zu Dir nehmen.

Kopfschmerzen

Trinkst Du nicht genug, sendet Dir Dein Körper noch ein weiteres unmissverstĂ€ndliches Signal – Kopfschmerzen. Schon nach kurzer Zeit können sich durch Dehydration Kopfschmerzen bei Dir einstellen, die nicht zwingend eine Schmerztablette, sondern ein ordentliches Glas Wasser nötig machen.

Doch warum hat zu wenig Wasserzufuhr so eine schmerzhafte Folge?
Ganz einfach – durch unser Blut wird Sauerstoff ins Gehirn transportiert, doch wenn wir zu wenig trinken, verdickt sich das Blut und kann somit nicht mehr ausreichend Sauerstoff befördern. Dieser Mangel fĂŒhrt ĂŒber kurz oder lang zu unangenehmen Kopfschmerzen.

Eines möchte ich Dir noch zu bedenken geben. Gerade, wenn unser Gehirn gefordert ist, benötigt es 20 – 40% des Gesamtsauerstoffbedarfs im Körper. Wenn also nicht ausreichend Sauerstoff zum Gehirn transportiert werden kann, hat auch neben Kopfschmerz auch Deine GedĂ€chtnisleistung große Einbußen.

Schwindende Konzentration

Wie Du sicher schon aus vorherigen Blogartikeln von mir weißt (Konzentration steigern: 7 effektive Tipps fĂŒr Deinen unschlagbaren Fokus, 5 Tipps fĂŒr Deinen GedĂ€chtnis-Erfolg), besteht unser Gehirn zu rund drei Viertel aus Wasser. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Du Dich zum Beispiel nicht mehr richtig konzentrieren kannst, wenn Du nicht genĂŒgend getrunken hast.

Du wirst nervös, Deine Aufmerksamkeit und AufnahmefĂ€higkeit schwinden und auch MĂŒdigkeit ist eine hĂ€ufige Begleiterscheinung. Besonders wĂ€hrend Stressphasen â€žĂŒbersiehst“ Du vielleicht das von Deinem Körper ausgesendete DurstgefĂŒhl, doch Deine schwĂ€cher werdende kognitive Leistung wirst Du leider mit Sicherheit bemerken. Du wirst Fehler anfĂ€lliger und fĂŒr Deine Arbeitsaufgaben brauchst Du unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig lange.

Warte also nicht bis Du bemerkst, wie Deine Leistung nachlĂ€sst, sondern achte im Vorhinein schon darauf genĂŒgend FlĂŒssigkeit zu Dir zu nehmen.

Trockene Haut/ trockene Lippen

Trockene, juckende und schuppende Haut hat nicht immer trockenen Heizungsluft oder falsche/ nicht ausreichend verwendete Pflegeprodukte als Ursprung. Dein Körper versorgt immer zuerst Deine Organe mit FlĂŒssigkeit, da diese sie wesentlich dringender brauchen.

Bei zu wenig Wasserzufuhr bekommen Deine Organe somit beinahe die gesamte von Dir aufgenommene Ration FlĂŒssigkeit, wodurch fĂŒr Deine Haut und Deine Lippen nicht mehr allzu viel ĂŒbrig bleibt.

Auch hier gilt: Laufend, ausreichend trinken und bei Bedarf zusĂ€tzlich die Haut mit einer Feuchtigkeitslotion pflegen. Wer hĂ€tte gedacht, dass fĂŒr Deine trockene Haut vielleicht Dein Trink-Verhalten verantwortlich ist?

Kleiner Insider-Tipp: Ausreichend gefĂŒllte Hautzellen lassen auch Dich frischer und jĂŒnger wirken!

Verdauungsbeschwerden

Doch nicht nur Deine Haut kann in Mitleidenschaft gezogen werden. FlĂŒssigkeitsmangel wirkt sich auch negativ auf Deine Verdauung aus, da bei Dehydrierung das Stuhlvolumen abnimmt und der Stuhl hart wird. Das fĂŒhrt dazu, dass sich dieser nur schwer ausscheiden lĂ€sst. Gerade ĂŒber den Darm werden auch wichtige NĂ€hrstoffe aufgenommen, die das Gehirn notwendig braucht. (Lies auch meinen Blogartigel zum gesunden Darm: Gesunder Darm: Einfluss von Darmbakterien aufs Gehirn)

FlĂŒssigkeit und Ballaststoffe bringen Deinen Darm wieder in Schwung, denn durch die FlĂŒssigkeit quellen die Ballaststoffe auf, der Stuhl wird lockerer und weicher, und auch die DarmtĂ€tigkeit wird angeregt.

Kreislaufkollaps

Bei lĂ€nger anhaltendem FlĂŒssigkeitsmangel und besonders in Kombination mit körperlicher Anstrengung und/oder hohen Temperaturen, kannst Du SchwindelgefĂŒhl erleben und Dein Kreislauf könnte durch Überanstrengung sogar kollabieren.

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Wieviel FlĂŒssigkeit Du wirklich benötigst

Wenn Du also zu wenig trinkst, fĂŒhlst Du dich unwohl durch das GefĂŒhl von Durst, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden, Du kannst Dich nicht mehr richtig auf wichtige Dinge konzentrieren und sogar Dein Äußeres kann langfristig darunter leiden. Kurz gesagt – Du bist nicht mehr Dein leistungsfĂ€higes, einsetzbares Selbst.

Ganz gleich ob im Beruf oder im Deinem Alltag – diesen Zustand kannst Du bestimmt ĂŒberhaupt nicht gebrauchen. „Nichts leichter als das!“, denkst Du Dir bestimmt, „Das lĂ€sst sich ja mit Wasser trinken vermeiden!“.

Stimmt, doch wieviel Wasser solltest Du wirklich trinken?

„GenĂŒgend“ oder „viel“ sind Vorgaben, die man immer wieder hört, die aber leider alles andere als genau sind. Selbst wenn Du nach Deinem BauchgefĂŒhl gemessen, einfach versuchst sicherheitshalber so viel wie möglich zu trinken, kannst Du auch hier Deinem Körper schaden.

Zwar ist zu wenig zu trinken deutlich schĂ€dlicher fĂŒr Dich, doch auch zu viel Wasserzufuhr kann in Deinem Blut sichtbar werden, indem es dieses verdĂŒnnt. Dies senkt die Salzkonzentration in Deinem Blut und kann MuskelschwĂ€che, Desorientierung und in den schlimmsten FĂ€llen eine Wasservergiftung zur Folge haben.

Also wovon hĂ€ngt es ab, wieviel FlĂŒssigkeit Dein Körper braucht?

AbhÀngig ist die genaue benötigte Menge von 5 Faktoren:

  • Geschlecht
  • Alter
  • GrĂ¶ĂŸe
  • Gewicht und
  • AktivitĂ€tslevel.

In der Regel brauchen MĂ€nner mehr FlĂŒssigkeit als Frauen, da sie mehr schwitzen, erklĂ€rt die DGE, die deutsche Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung. Bei Frauen spielt es zusĂ€tzlich noch eine Rolle, ob sie schwanger sind oder zur Zeit stillen.

Das Alter spielt eine Rolle, da mit zunehmendem Alter Dein Körper das GefĂŒhl von Durst automatisch nicht mehr so ausgeprĂ€gt zeigt und Du dadurch Gefahr lĂ€ufst, weniger zu trinken als Du solltest.

Das Gewicht ist auch ausschlaggebend, da rund 60% jedes Körpers aus Wasser besteht. FĂŒr eine Person die 70 kg wiegt wĂ€ren das zum Beispiel 42 Liter FlĂŒssigkeit.

Deine GrĂ¶ĂŸe hat Einfluss, durch die in deinem Körper vorhandene Menge Blut, welches zu 83% aus Wasser besteht.

Je nachdem wie Aktiv Du in Deinem Alltag bist, verĂ€ndert sich auch die Menge an Wasser die Du tĂ€glich trinken solltest. Je mehr Du Dich körperlich betĂ€tigst, und je mehr Du dadurch schwitzt, desto mehr musst Du trinken um Deinen FlĂŒssigkeitsverlust auszugleichen.

Im Schnitt sagt man, dass Jugendliche pro Kilogramm Körpergewicht zwischen 30 und 40 ml Wasser zu sich nehmen sollten. Als Merkregel gilt fĂŒr gesunde Erwachsene:

ca. 1 ml Wasser pro 1 kcal und pro Tag. Bei 2.500 kcal ergibt das 2,5 Liter bei Erwachsenen.

Diese empfohlene Menge solltest Du natĂŒrlich, wie bereits erwĂ€hnt, bei körperlicher Anstrengung und/oder hohen Temperaturen steigern. Hört sich erst mal ziemlich viel an, ich weiß. 😉 Vor allem wenn Du einen stressigen Tag vor Dir liegen hast oder Dir der Geschmack von Wasser einfach nicht so zusagt.

ACHTUNG: Bitte ĂŒbertrage die obige Berechnung nie auf DiĂ€ten! Trinke also nie weniger als 2 Liter!

Panta rhei – Alles fließt.

Heraklit von Ephesos

Wie Du Dir Wasser trinken erleichterst

Egal, ob Dir Wasser nicht so schmeckt oder Du einfach aufs Trinken vergisst, Du kommst schlussendlich nicht drum herum, wenn Du Dein Gehirn und Deinen Körper einsatzfÀhig halten möchtest.

Wenn Du wĂ€hrend oder am Ende eines Tages eines oder mehrere der bereits erwĂ€hnten Symptome aufweist und Du Dir regelmĂ€ĂŸig an dem Kopf greifst, da Du Dir erst vorgenommen hast, nicht schon wieder aufs Trinken zu vergessen, habe ich ein paar Tipps fĂŒr Dich:

Bringe die Erinnerung zu trinken in Dein direktes Umfeld

Stell Dir also am besten Wasser in Deine Umgebung, zum Beispiel an Deinen Arbeitsplatz, um so zwischendurch immer mal wieder danach greifen zu können. Wenn Du Dir gleich einen ganzen Krug anfĂŒllst und Du diesen mehr oder weniger stĂ€ndig vor Deiner Nase hast, trinkst Du nicht nur automatisch mehr, sondern hast auch gleich den Überblick, wieviel Du schon getrunken hast bzw. wieviel Du noch trinken solltest.

Kopple Wasser trinken an eine Merktechnik

Du kennst es sicher: Motiviert richtest Du Dir den Wasserkrug auf Deinem Schreibtisch – sichtbar, aber in der Hektik des Alltags bleibt der Krug oft voll.

HierfĂŒr eignet sich genial die Paar-Assoziation. Was bedeutet das? Du verbindest 2 Begriffe miteinander bzw. hier zwei TĂ€tigkeiten zu einem Paar.

  • Wasser trinken + volle Stunde
  • Wasser trinken + Telefonhörer auflegen
  • Wasser trinken + fertiger Akt
  • Wasser trinken + erledigter Kunde
  • Wasser trinken + Erinnerungen am Handy bzw. PC
  • usw.

An welche TĂ€tigkeit könntest Du das Wasser trinken im Anschluss verknĂŒpfen?

NatĂŒrlich muss Du anfangs Dich immer wieder daran erinnern ehe es eine Gewohnheit geworden ist.

Ein anderer Grund fĂŒr mangelnden Wasserkonsum könnte auch die Tatsache sein, dass Dich der Geschmack von Wasser einfach nicht reizt bzw. nicht umhaut. Diese Tatsache wird Dich wahrscheinlich dazu verleiten, sowohl beim Essengehen als auch zuhause zu hĂ€ufig zu gesĂŒĂŸten GetrĂ€nken, wie FruchtsĂ€ften oder Softdrinks zu greifen.

Diese enthalten oft nicht nur einen enorm hohen Anteil an Zucker, sondern sind besonders in grĂ¶ĂŸeren Mengen alles andere als gesund fĂŒr Deinen Körper. Es ist also nicht erstrebenswert, die empfohlene Menge an FlĂŒssigkeitszufuhr in Form von SĂ€ften und Ă€hnlichem zu Dir zu nehmen.

Gegen eine kleine Menge, hier und da spricht nichts, aber versuche Dein Tagesziel an FlĂŒssigkeit in Form von Wasser zu erreichen. Und hier kommt mein Tipp, falls Dir das aus geschmacklichen GrĂŒnden nicht einfach fĂ€llt:

GekĂŒhlter Tee oder „infused water“

Mit kaltem Tee meine ich auf keinen Fall den konventionellen, im Supermarkt erhĂ€ltlichen Eistee. BrĂŒh Dir am besten am Vortag einen Krug oder eine Kanne Tee auf und stelle ihn ĂŒber Nacht kalt. Welche Sorte Teebeutel oder losen Tee Du nimmst ist ganz Dir ĂŒberlassen: wenn Dir eher fruchtiger Geschmack zusagt, wĂ€ren Apfeltee, Hagebuttentee, Kirschtee oder Orangentee zum Beispiel eine Möglichkeit.

Durch die Wahl eines fruchtigen, ungesĂŒĂŸten Tees kommst Du gesĂŒĂŸten SĂ€ften noch am nĂ€chsten und hast den gleichen, gesundheitlichen Effekt, wie durch Wasserkonsum. Mit der Auswahl eines KrĂ€utertees kannst Du zusĂ€tzlich zum Geschmack auch noch körperliche Wirkungen genießen, wie zum Beispiel durch Salbeitee, der im Sommer vermehrtes Schwitzen verhindern kann oder durch grĂŒnen Tee, der Deinen Stoffwechsel ankurbelt und Dich mit natĂŒrlichem, bekömmlichen Koffein durch den Tag bringt.

Falls Dich das geschmacklich noch nicht ĂŒberzeugt, kannst Du noch Zitrone hinzufĂŒgen oder, vor allem anfangs zum Eingewöhnen, ein wenig Honig fĂŒr die SĂŒĂŸe.

Eine andere gesunde Alternative zu purem Wasser ist das sogenannte „infused water“. Hier wird Wasser mit FrĂŒchten und KrĂ€utern versetzt, um diesem eine leichte Geschmacksnote zu verleihen. Die FrĂŒchte werden nicht ins Wasser gepresst, sondern lediglich eingelegt, um so nur einen kleinen Teil ihres Geschmacks ans Wasser abzugeben.

Am effektivsten ist dieser Prozess, wenn Du am Abend zuvor einen Krug mit kalten Wasser vorbereitest, FrĂŒchte und KrĂ€uter hineinschneidest und den Krug ĂŒber Nacht im KĂŒhlschrank kaltstellst. Durch die ausgiebige Ziehzeit geben die Zutaten in idealem Ausmaß ein wenig Aroma an Dein Wasser ab.

Achte jedoch darauf Bio-Obst, also unbehandeltes Obst zu verwenden, damit nicht zusĂ€tzlich Pestizide in Deinem „infused water“ landen. Sorte und Menge der Zutaten sind ganz Deinem Geschmack ĂŒberlassen.

Besonders erfrischend sind im Sommer ZitrusfrĂŒchte wie Zitrone, Limette und Grapefruit, erfrischende Gurken, Ananas oder KrĂ€uter wie Minze, Rosmarin oder Melisse.

Du siehst, es ist enorm wichtig fĂŒr Dein Gehirn und fĂŒr Deinen Körper auf Deine FlĂŒssigkeitszufuhr zu achten und selbst wenn Dich der Geschmack von Wasser nicht umhaut, gibt es Möglichkeiten auf gesundem Wege genug zu trinken.

In diesem Sinne: stay hydrated! 😉

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